Die machen mich irgendwann noch irre in der Klinik. Es hieß irgendwann mal, dass ich da dann eventuell irgendwann mal die ambulante DBT machen kann, nach der stationären oder so. Derzeit sei das ja nicht in Einklang zu bringen mit der Intervalltherapie.
Nun heißt es, dass ich in der ambulanten DBT angemeldet bin, die Intervalltherapie dann wegfällt, nur noch eventuelle Krisen stationär aufgefangen werden. Waaaaaaaah. Na was denn nun? Ich bin nun völlig verwirrt. Vor allem überfordert es mich gerade. Mich entscheiden zu müssen zwischen den beiden Dingen ist nichts, dass grade irgendwie funktioniert. Ich hab mit Schwester Kathrin geredet, die mir ein paar gute Ideen mit auf den Weg gegeben hat. Vor allem das ganze erst mal sacken zu lassen, mir für den Termin am Donnerstag all die Dinge aufschreiben, die das grade mit mir macht, meine Bedenken aufschreiben. Und sie hat mir mehrmals gesagt, dass es nichts damit zu tun hat, dass man mich auf der Station nicht will. Dass ich in Krisensituationen dennoch stationär kommen kann. Ich glaube ich brauche echt einfach mal Zeit um das zu verarbeiten. Und vielleicht Bibi, um mal mit ihr drüber zu sprechen. Und auf jeden Fall das Gespräch am Donnerstag mit dem ehemaligen Psychopeuten. Ein wirres Chaos. Ich weiß nur, dass ich eigentlich nichts beginnen möchte, dass ich nicht beenden kann. Da wehrt sich in mir drin alles. Und ein Jahr ambulant machen und dann stationär? Eigentlich war geplant, dass ich es eventuell mal mache nach einer stationären, wenn ich das Gefühl habe ich brauche es. Zum auffrischen oder vertiefen. Andererseits würde es mich vielleicht aktuell auch schon ein wenig weiter bringen. Ach, ich weiß nicht. Ich will auch grade nicht mehr darüber nachdenken, sondern mich einfach verkriechen und sacken lassen. Damit wäre dann mein Tag auch gelaufen, mit dem wirren Zeug im Kopf kann ich unmöglich einen klaren Gedanken fassen in den nächsten Stunden…

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