And I have died so many times, but I am still alive

Heute habe ich endlich mein twloha-Paket beim Zoll holen können. Hach. Einfach tollig.
Währenddessen hat fleißiges Mensch hier meine Küche weiter aufgebaut und rot gemacht. Nochmal hach.
Und dann kam der Kram von der DBT, Fragebögen, Fragebögen, Fragebögen. Seitdem geht es mir nicht mehr so gut, weil die Fragen viel altes aufgewühlt haben. Zurückerinnern was wann wie wo war.
Danach haben wir versucht das Chaos zumindest ein wenig einzudämmen mit Sonne und auf dem Spielplatz sitzen und dabei essen. Sonne und draußen sein tat gut. Jetzt versuche ich das Gefühl zu bewahren.
Jedes verdammte Mal wenn ich derzeit auf meine Arme oder Beine kucke denke ich mir „scheiße“. Ich war so stolz auf die Zeit ohne schneiden. Nun habe ich immernoch nicht verheilte Wunden und noch mehr Narben als vorher. Auch wenn es nichts bringt in Vorwürfen zu versinken, ich bin sauer auf mich selbst. Auf die ganze Welt. Auf alles einfach. Aber besonders und am allermeisten auf mich.
Nun halte ich schon eine ganze Weile ohne durch, hoffe dass ich es noch weiter schaffe. Ich will wieder dahin, zu dem mehrere Jahre ohne. Und ich werde sicherlich wieder da hin kommen. Vielleicht nicht jetzt, aber sicher irgendwann. Das gibt mir Mut und Hoffnung.
Hope is real.
No one else can play your part.

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This is not the end of me, this is the beginning
(Hold on)
This is not the end of me, this is the beginning
(Hold on (I am still alive))

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