And you won’t find the beat until you lose yourself in it

Als ich gestern heim kam ging nichts mehr. Ich habe mich abgeschossen und mehr oder weniger mit kurzen Unterbrechungen bis elf Uhr geschlafen. Es war das einzige was irgendwie noch ging.
Therapie war anstrengend, sehr. Ich habe mich danach gefühlt wie ausgekotzt. Müde, am Ende, Kopfschmerzen vom heulen.
Und jetzt, Naja. Ich weiß noch nicht ob es wirklich besser ist bisher. Ich bin noch völlig in der Mediwatte gefangen. War zwar schon draußen, habe den Meeris Salat und Paprika und Gurke besorgt und mir Sprite für den Dreyberg. Der Herr Sofabewohner hat heute morgen gemeint, dass er mir die Karte für heute schenkt, als ich ihn fragte ob es reicht wenn er das Geld erst kriegt wenn ich aus der Klinik komme. Fürs hier wohnen dürfen. Hach. <3 Wenn ich dafür öfter mal Konzertkarten kriege, dann mache ich das ab jetzt beruflich. Also, wer kommt vorbei? 😀
In den nächsten Tagen will ich D. treffen, er ist hier aus Berlin. Er gehört auch noch in meine Anfangszeit aus dem Forum. Ich freue mich drauf. 🙂
Und nun versuche ich der Watte zu entkommen, irgendwie Ordnung in das Chaos in meinem Kopf zu bringen. Anziehen, fertig machen, Kram den man eben so braucht einpacken. Und nachher hoffentlich ein paar liebe Menschen treffen.

You can’t fill your cup until you empty all it has 
You can’t understand what lays ahead 
If you don’t understand the past 
You’ll never learn to fly now 
Till you’re standing at the cliff 
And you can’t truly love until you’ve given up on it

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