After all of the darkness and sadness

Schrieb ich nicht gestern, wie gern ich jetzt Schwester Nathalie oder Schwester Sabine hätte?
Heute hatte ich meine Dosis Nathalie bei einem Besuch dort. Einfach mal den Rotz im Kopf los werden, eine Meinung dazu hören, Ideen kriegen, was ich tun könnte, das tat unglaublich gut.

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Das hängt nun an meiner Wohnzimmerwand. Zur Not schleppe ich es auch mit ins Schlafzimmer, wenn ich es brauche.
Es hilft. Von außen gesagt kriegen, dass es okay ist, wenn der Tag gut war. Dass es einfach sein darf. Dass ich mir das selbst erlauben darf. (und am Besten bräuchte ich das noch hundert Mal gesagt…)
„Und lassen Sie den Scheiß“ sagte sie zum Schluss. Also werde ich heute Abend tun, was ich schon seit so vielen Abenden mache. Skillen. Skill an Skill an Skill hängen, um nicht zu schneiden, nicht zu kotzen, keine Drogen/Tabletten zu nehmen oder sonstigen Scheiß zu machen.
Spannungskurve schreiben war ein Vorschlag. (hab ich schon mal erwähnt, dass ich den ganzen DBT-Kram jetzt schon nicht mehr hören kann?)
Schauen was gut war, was Anspannung gemacht hat. Immer wieder selbst kucken wie es ist.
Mir Ziele setzen. Auch ein Ratschlag. Ziel für morgen: 10.000 Schritte gehen.
Vielleicht suche ich mir demnächst ein schönes Hochhaus zum Treppen steigen (nicht zum runter springen, denn sonst werde ich von Schwester Nathalie auf dem Friedhof besucht…).
Einfach weiter atmen. Einfach weiter machen. Noch ein paar Stunden und noch ein paar Stunden, schon ist der Tag vorbei und überlebt. Ohne Selbstschädigung. „Lassen Sie den Scheiß. Borderline und Psychose, dann hab ich aber hier den Salat. Borderliner sind cool, aber Psychosen…“ ich muss lachen.

Übrigens habe ich keine Freunde, sondern eine ausgewählte Sammlung Irrer. Und bin damit auch sehr froh!

Nun werde ich mir Toast in den Toaster werfen, dann das Katzentier füttern und mich dann einfinalgonieren. Und dann weiter schauen, was ich außer schreiben und Finalgon am Besten tun kann, um aus der Hochspannung zu kommen. Vielleicht besser vor dem Essen, denn mit Hochspannung essen funktioniert nicht.

(übrigens fragten ein paar Leute, wie man am Besten mitkriegt wenn ich was schreibe. Entweder über den „abonnieren“- bzw. „folgen“-Button, den man sowohl auf der mobilen als auch der PC-Seite sehen sollte, dann gibt es eine Benachrichtigung bzw. Mail bei neuem Post, oder über die Facebookseite facebook.com/gelbesobst, da freue ich mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich einen neuen Like kriege. :))

Aushalten, dass der Tag gut war. Aushalten, dass ich es aushalten will. Aushalten, dass alles in mir nach Selbstschädigung schreit.
Aushalten, dass ich mir Gutes getan habe.

Denn: der Tag war gut und bleibt auch gut!!!

I’m a survivor
I’m not gon‘ give up
I’m not gon‘ stop
I’m gon‘ work harder
I’m a survivor
I’m gonna make it
I will survive
Keep on survivin‘

(und grade rief eine Freundin (die ich auch aus der Klinik kenne, soviel zu den Irren…) an und fragte ob ich vorbei kommen mag. Also werde ich an den guten Tag noch einen guten Abend hängen. Soviel Gutes, das ist dann direkt mal eine Herausforderung. Aber ich schaff das! (und jetzt noch ein Chakka! von Nathalie. Das wär’s.)

Dass man etwas tun sollte merkt man spätestens, wenn man heulend auf dem Boden sitzt, mit links allen Medikamenten und rechts einer Flasche Alkohol. Also hab ich den AvD angerufen (zum Glück eine der Ärztinnen von der Station). Nun habe ich 3fach Bedarf intus, meine kompletten Abendmedis und versuche einfach nur weiter zu atmen und sonst nichts zu tun. Langsam merke ich eine Wirkung, ich werde ruhiger, die Gedanken werden leiser.
Ins Bett kippen, in die Decke kuscheln, schlafen. Morgen ist ein neuer Tag.

You are the only one who understands me.

Der Tag heute war seltsam. Ohne wirklichen Grund hatte ich Suizidgedanken und Druck. Bei dem Druck ist es teilweise einfach der Wunsch nach neuen Schnitten, ohne dass jetzt ein Auslöser dahinter steht, einfach nur schneiden um des schneidens willen.
Zuhause sein tat gut. Ich habe ganz viel nichts gemacht. Mein Katerkind gekrault. Den Meeris zugeschaut.  Mit Kuscheldecke und Katerheizung Filme geschaut. Zwischendurch mit Lili telefoniert, ich hatte schon Entzugserscheinungen.

Über die Hälfte meines Aufenthaltes hier ist nun schon wieder vorbei. Ich habe Momente extremer Anspannung ausgehalten ohne zu schneiden. Ich weiß, dass ich es schaffen kann. Ich muss mir einfach nur selbst genug wert sein um in solchen Momenten dann zu kämpfen, stark zu bleiben, zu skillen und dem Drang nicht nachzugeben. Vielleicht kriege ich es hin. Die Selbstverletzung ist jedenfalls schon weniger geworden als die mal war. Es ist nicht mehr täglich, selten wöchentlich. Manchmal schaffe ich es 2 Wochen am Stück ganz ohne. Es wird wieder besser. Nach nun bald einem Jahr Kampf darf es das auch gerne werden.

Schwester Sabine hat mich vorhin nochmal auf gestern angesprochen. Das sie erschrocken war über meine heftige Reaktion (na ich ja auch) und es von ihrer Seite nichts an unserer Beziehung ändert und nicht zwischen uns steht. Das beruhigt mich. Sie gehört mit zu meinen liebsten Mitarbeitern hier. Nett sind sie wirklich alle, aber bei ihr kommt auch noch die  Kompetenz in Sachen Borderline dazu, dass macht sie dann zu einem guten Ansprechpartner und sie kümmert sich auch wirklich lieb um so vieles.

Nun verkrümel ich mich ins Bett. Noch 3 Nächte, dann schlafe ich wieder in meinem Bett inklusive Katerkind.

Positives:
die Tiere.
Rumhängen und nichts tun und sich dabei nicht schlecht deswegen fühlen.
Telefonat mit Lili.
Puzzlen.
Daheim sein.

Barefoot through the sinking sand.
You and me just hand in hand.
Say we’ve got the strength to fight.
Come walk with me…

Hier oben

Es geht mir nicht gut. Ich habe Suizidgedanken und weiß nicht wohin damit und wohin mit mir. Durchhalten. Nur noch heute und morgen. Dann steht Klinik an. Auszeit, durchatmen können. Ich finde die kalten und dunklen Tage jetzt schon furchtbar. Ich mag mich unter meinen Decken verkriechen und erst wieder hervor kommen, wenn draußen der Frühling anbricht.
Stattdessen versuche ich konstruktiv zu sein. Aufräumen. Kochen & essen. Mich um meine Vierbeiner kümmern.
Ich weiß nicht, was es derzeit wieder so schwer macht. Ich weiß nicht, warum die Suizidgedanken wieder so extreme Ausmaße annehmen. Vielleicht weil bald Weihnachten ist. Vielleicht weil es draußen so kalt und trüb ist. Vielleicht weil ich mich einfach überflüssig fühle in dieser Welt. So viel vielleicht in meinem Kopf, so wenig Sicherheit.
Ich weiß nicht, ob ich mir selbst noch trauen kann. Ob ich wirklich dahinter stehen kann, wenn ich sage, dass nichts passiert. Es fühlt sich furchtbar an sich selbst nicht trauen zu können. Also gebe ich einfach mein bestes. Versuche mich abzulenken, benutze Skills, atme einfach weiter.

Jetzt erklär ihm mal jemand
Wohin mit dem Mist
Wenn er vor lauter sterben
Das leben vergisst

Vor ein paar Stunden starb meine süße kleine Speedy in meinen Armen.
Ich bin froh, dass sie nicht allzu lange leiden musste und in ihrer gewohnten Umgebung gehen konnte.
Wir haben sie im Garten beerdigt, ganz in der Nähe von Mäxchen.
Ich kann gar nicht mehr aufhören zu weinen, es ist mal für eine Zeit lang gut, dann geht es wieder los.
Nun sind sie nur noch zu zweit.

Mach’s gut mein kleines Meerchen, dort auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke. Ich werde dich nie vergessen.

P. fragte vorhin, ob ich nicht Lust auf die Frankfurter Buchmesse habe. Und so werde ich in 2 Stunden wieder aufstehen und dort hin fahren. Ich wollte schon immer mal dort hin, Bücher, so viele Bücher. Das wird mir bestimmt gut tun.

deine Zeit – ja sie kommt gewiss

Der neue Psychologe war heute bei der Visite dabei. Er macht einen netten Eindruck. Ich hoffe, dass er auch ein wenig was von Borderline versteht und das alles was ich derzeit so mit mir rum trage keine böhmischen Dörfer für ihn sind.
Ansonsten war der Tag gefüllt mit Anspannung. Schwester Sabine hat mit mir gekniffelt, das tat gut. Nur ist es, wie derzeit ständig, dann gekippt. Davor war ich kurz Zuhause den Kater und die Meeris besuchen. Auch das tat gut, aber… Irgendwann schrieb mir meine Mutter, dass sie einen Anruf aus BaWü erhalten hat. Klar, dass sie mir sowas erzählen muss und dann am Telefon auch noch davon berichtet.
Danach war erstmal Chaos. Schuldgefühle, dass ich ihn nicht besuche, anrufe, mich irgendwie melde. Schwester Sabine meinte, dass Eltern, die sich nicht so verhalten, auch nicht so behandelt werden müssen. Das nahm den Druck im Inneren ein wenig. Trotzdem bin ich hin und her gerissen, fühle mich mies und als schlechte Tochter.
Pfleger Kai ist mit mir dann noch eine Runde ums Haus und den See, weil ich mich mit der Anspannung nicht alleine raus getraut habe. Ich hätte bestimmt etwas angestellt.
Und so geht ein weiterer Tag zuende, den ich mit Ach und Krach gerade noch so ohne Selbstverletzung überstanden habe. Aber geschafft ist geschafft. 🙂
Die Achtsamkeit tat auch heute wieder sehr gut, nur hält dieses gut eben nicht lange. Sobald ich merke, dass die Anspannung sinkt, bin ich wieder in Sekundenschnelle oben. Nur jetzt ist es langsam okay, ich habe heute sämtliche möglichen Skills ausprobiert und liege nun wenigstens mit knapp unter Hochspannung und Finalgon und Eiswürfel auf dem Arm und Bedarf in mir im Bett und werde wohl gleich einfach nur noch schlafen.

Wir fügen uns aus der Angst nicht akzeptiert zu werden
Doch wer mich nicht nimmt wie ich bin ist auch nicht mein Freund
Und ich kann dir versichern, dass es stimmt
Dann heißt es wieder du alleine gegen die Welt
Es liegt an dir auch wenn du dich manchmal daneben verhältst
Ist doch egal solang du glücklich bist ist alles perfekt
Also geh raus, zeig der Welt dein Gesicht am besten machst du’s gleich jetzt

Der Psychologe aus der Klinik wird die Station wechseln. Er muss vom Chef aus. Ich finde das gerade ziemlich doof und es macht mich traurig, weil ich das Gefühl hatte mit ihm wirklich weiter zu kommen.
Es wird sich dann wohl entscheiden, ob ich den neuen Psychologen kriege oder eine der Ärztinnen mich weiter betreut.
Blöd, wirklich.

Für diesen Aufenthalt ist skillen mal wieder ein Thema. Skillketten, rumprobieren, zur Not auch den ganzen Tag mit Eiswürfel durch die Gegend rennen. „Wir müssen Sie aus diesem schneide-Zuhause holen“ sagte der Psychologe. Damit hat er recht. Das schneiden ist Sicherheit und gewohnt und so lange mein Begleiter. Da ist skillen, auch wenn ich es schon lange mache, eben wirklich im Vergleich dazu noch neuer und ungewohnter.
Und auch einfach akzeptieren, dass es mal okay und gut sein kann wird Thema sein. Das auszuhalten.
Aber grade ist gar nichts gut oder okay. Ich fühle mich wieder in der Luft schwebend. Ich habe Angst, dass dieses Gerüst nun wackelt, weil der Psychologe geht, dass ich jemanden kriege mit dem ich nicht gut klar komme, jemand der alles anders machen will.
Ich verkrieche mich jetzt einfach nur noch im Bett.

when you let your walls fall to the ground

1 Jahr. Eine Herbstbilanz.

Irgendwie ist der Herbst immer eine Zeit, in der ich ein wenig sentimental werde. Sentimentaler als sowieso schon. Wieso auch immer.

Vor gut einem Jahr fing mein Leben an völlig aus den Fugen zu geraten. Dazwischen liegt ein Frühling, ein Winter und ein Sommer, ein Suizidversuch, einige Klinikaufenthalte, eine Kündigung, ein Umzug, ein Katerkind, ein Meerchen weniger, viele Selbstverletzungen, neue Freunde, verlorene Freundschaften, positive und negative Momente.
Und ich frage mich, was anders wurde seitdem.
Eines der wichtigsten Dinge ist wohl, dass es nicht mehr konstant und andauernd und gemeingefährlich wehtut. Liebeskummer ist so eine Sache, die sich immer ein wenig wie sterben anfühlt. Dass es jemals aufhört wehzutun hielt ich am Anfang für unmöglich.

Anders ist auch, wie ich mit meinen Suizidgedanken umgehe. Sie sind so oft und so drängend da, dass ignorieren oder nachgeben einfach keine Option (mehr) ist. Sie akzeptieren, manchmal sogar einfach willkommen heißen, fällt mir immer noch schwer, aber manchmal funktioniert es. Nur in schlimmen Momenten verfalle ich in alte Muster, muss unglaublich kämpfen um das ganze als atmendes Wesen zu überstehen.

Ich schaffe es wieder länger als 3 Tage ohne Selbstverletzung. Auch wenn sie immer noch häufig und extrem vorkommt, es wird in kleinen Schritten besser. Auch so eine Sache, die sich geändert hat.

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass vieles in Bewegung ist und es kaum Stillstand gibt. Auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, dass nichts sich ändert und alles ist wie früher, so zeigen mir doch viele Momente, dass es nicht mehr so ist.
Ich komme immer wieder in Situationen, die mich heute ganz anders reagieren lassen als noch vor ein paar Monaten. Ich bin nicht mehr so furchtbar impulsiv, gebe nicht mehr direkt auf.
Es gibt wieder Dinge in meinem Leben, die ich genießen kann. Auch Kleinigkeiten wie die Sonne im Gesicht, eine heiße Dusche oder ein schnurrendes Katerkind.
Natürlich ist noch lange nicht alles so, wie ich es gerne hätte. Noch bin ich immer noch „zu krank“ für viele Dinge und manches klappt gar nicht. Aber es ist eben vieles schon besser geworden, manches sogar gut, sogar so sehr, dass ich immer noch darüber staune.

Am Mittwoch steht ein neues Intervall in der Klinik an. Ich würde gerne daran arbeiten, dass es momentan gar nicht gut klappt mit den schönen Dingen. Ich versuche es mittlerweile zu vermeiden, dass zu vieles an einem Tag gut läuft und positiv ist, denn das ertrage ich, warum auch immer, absolut gar nicht.
Gestern war ich mit M. unterwegs und es war wirklich sehr schön und tat mir unglaublich gut, heute kämpfe ich darum, dass es eben auch schön sein darf und ich deswegen nicht in ein tiefes Loch fallen muss.
Im Moment sitze ich mit dem Kater draußen, nachher will ich meinen Kleiderschrank winterfest machen, also die Wintersachen nach vorne räumen und den Sommerkram in die entfernteren Ecken. Dann steht noch Haushalt an, alles Dinge, die mich hoffentlich gut ablenken.

Ein Jahr. Ein Jahr voll mit so vielen Momenten. Oft wünsche ich mir ja, dass der Krankenwagen im Februar 10 Minuten länger gebraucht hätte. Diese magischen 10 Minuten, die das ganze hätten enden lassen. „10 Minuten später und ich hätte nichts mehr tun können.“ Vielleicht werde ich die Stimme des Notarztes irgendwann vergessen. Vielleicht habe ich diesen Klang irgendwann nicht mehr in meinem Kopf. Doch sooft ich auch gezweifelt habe in den letzten Monaten, sooft ich mir gewünscht habe, diese zehn Minuten wären vorbei gegangen ohne dass Hilfe kam…
Gerade, hier und jetzt, bin ich unglaublich froh, dass es diese 10 Minuten damals gab.

This is where the healing begins, oh
This is where the healing starts
When you come to where you’re broken within
The light meets the dark

Irgendwie wird es gar nicht besser. Ich hänge völlig in den Seilen, ich fühle mich furchtbar. Ich habe Suizidgedanken. Habe Druck. Habe Kopfschmerzen und Übelkeit.
Gestern habe ich mich mit Bedarf weggeföhnt. Geschlafen bis spät abends, etwas gegessen, weiter geschlafen. Heute war ich bei meiner Mutter. Es war schön, soweit im Moment irgendwas schön sein kann.
Ich war einkaufen. Habe gegessen, mich um Schweine und Kater gekümmert.
Und nun mag ich am allerliebsten meine Medikamentenkiste plündern, alles schlucken was da ist, mich ins Bett legen, einschlafen und nicht mehr aufwachen.
Ich hasse solche Tage. Ich hasse die Suizidgedanken, wenn sie so extrem werden, dass sie alles andere verdrängen.
Ich will einfach, dass es aufhört. Dass es wieder halbwegs okay ist. Will einschlafen und aufwachen und diese Gedanken nicht mehr im Kopf haben.

Liebe Tante Inge,

gerade habe ich von Oma erfahren, dass du nicht mehr lebst. Niemand weiß genau was eigentlich passiert ist und wann. Aber es scheint schon eine Weile her zu sein.
Ich kann mich noch gut an diese ganzen Momente meiner Kindheit erinnern, die wir zusammen verbracht haben.
Wir waren spazieren, ich habe auf deinem Balkon gespielt und bin manchmal zusammengerollt auf einem Sessel eingeschlafen. Du hast mir Socken gestrickt, mit mir zusammen gekocht, mir Geschichten erzählt.
Nun bist du weg. Aber nicht ganz, denn in unseren Herzen wirst du weiter leben. Wie gerne hätte ich mich von dir verabschiedet. Mach’s gut dort wo du nun bist. Wenn ich stricke werde ich immer wieder an dich denken.