Clap along if you feel like a room without a roof

Ich hatte heute einen vollen Tag. Heute morgen bin ich zur Achtsamkeit, obwohl ich vorher überlegt hatte abzusagen, weil ich so rumhibbel. Aber es hat, bis auf ein wenig Gehibbel, doch ganz gut funktioniert und tat gut.
Danach bin ich direkt weiter zu einer Freundin gefahren und habe mich bekochen lassen (war lecker!) und später sind wir mit noch einer Freundin von ihr in die Klinik und haben ein paar liebe Menschen besucht. Und Schwester Tina ist endlich wieder da! Das war auch wirklich schön sie wieder zu sehen. Eigentlich sind wirklich alle, die dort arbeiten, richtig lieb und ich könnte nicht sagen, dass ich jemanden jetzt absolut nicht leiden kann. Klar habe ich auch meine Favoriten, aber das entscheidet sich dann an anderen Dingen, zum Beispiel an der Art oder der fachlichen Kompetenz. Oder weil ich sie eben einfach mag. Oder alles zusammen.
Nun bin ich Zuhause und habe den schnurrenden Kater auf dem Schoß. Und eine schlafende Lili am Telefon. Und versuche die Nebenwirkungen auszuhalten. Wobei es eigentlich ging während ich gemalt/gezeichnet habe. Pfleger Kai meinte heute morgen, dass das vermutlich 4 bis 5 Tage dauert mit den Nebenwirkungen. Juhu. Was ein Spaß. Wenn es in den nächsten Tagen noch so schlimm ist kann ich die Energie aber wenigstens nutzen um was zu tun. Zum Beispiel morgen mal Geschirr spülen. Und ein wenig aufräumen.
Übrigens mein kreativer Erguss der letzten Stunden:

image

Das werde ich morgen früh der Schülerin in der Klinik vorbei bringen und hoffen, dass es ihr gefällt.

Und vermutlich kippe ich jetzt gleich einfach in mein Bett, nachdem ich meine Medis für die Nacht genommen habe.
Der Tag war schön und voll. Und ausnahmsweise ist es auch halbwegs zu ertragen, dass es ein guter Tag war. (Vermutlich aber hauptsächlich, weil ich die letzten 5 Stunden mit dem Bild verbracht habe und so gut abgelenkt war. Und mit der Lili, die da noch nicht schlief.)
Plan für morgen ist erstmal unter die Dusche fallen, dann in die Klinik, der Schülerin das Bild bringen. Auf dem Rückweg einkaufen und Zuhause dann Geschirr spülen und aufräumen. Und vielleicht, wenn ich dann noch Energie habe, die Möhrenschweine sauber machen.

Positives:
Achtsamkeit.
Liebe Menschen in der Klinik besuchen mit lieben Menschen.
Schwester Tina wieder sehen.
Schöner Mittag mit lecker Essen.

Here come bad news talking this and that
Yeah, give me all you got, don’t hold back
Yeah, well I should probably warn you I’ll be just fine
Yeah, no offense to you don’t waste your time

1 Comment

Kommentar verfassen