Da steh ich, singe, seufze und saufe 

Die saarländische Supermarktkette in orange baut und räumt mal wieder rum. Heißt, dass ich wieder völlig orientierungslos durch die Gegend irre. Es war vorher schon wirklich schwer sich einen sinnvollen Weg da durch zu bahnen auf dem man möglichst alles abdeckt was man braucht, aber jetzt ist es unmöglich. Immerhin steht das Schweinezeug noch dort wo es seit Jahren steht.
Gleich gibt es daheim eine weitere Folge von „selbst ist die Zitrone“, mein Satellitenkabel kriegt einen Stecker, damit ich dann hoffentlich Fernsehen kann. Ich bin gespannt.
Ansonsten ist es durchwachsen. Meine Therapeutin, die sich melden wollte, hat das bisher nicht getan. Die Nächte sind nach wie vor schwer, der Morgen geht meistens dafür drauf wieder in die Realität zu finden. Derzeit bin ich dazu auch noch unglaublich antriebslos. Ich hasse diese Phasen. Morgen will ich etwas im Haushalt machen, es sieht hier zwar nicht schlimm aus, aber ich habe das Gefühl etwas tun zu müssen. Allgemein habe ich das Gefühl so viel tun zu müssen, so vieles zu ändern. *seufz*

Und ich frag wird es besser 
wenn es anders ist am Schluss 
Da steh ich und das was ich weiß ist, 
dass es anders werden muss

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