Es macht alles keinen Unterschied.

Heute ist ein doofer Tag. Angefangen hat er schon mitten in der Nacht mit wenig Schlaf. Der Morgen war dafür ganz schön mit dem kleinen Stöpsel. Inklusive Hund.
Dafür war der Abend umso doofer. 2 beschissene Nachrichten. Eine davon, dass mein Hundemann ’ne fiese Krebsart hat, die sehr aggressiv ist. Ich mag gar nicht daran denken, dass dieser süße bekloppte Hund irgendwann sterben wird. Ich hoffe er hat noch ganz viele tolle glückliche Hundemomente. Mein kleiner süßer Hundemann. 🙁
Die andere Nachricht muss ich für mich erstmal verdauen. Die von Sunny eigentlich auch. Was ein scheiß Tag, ich mag nur noch den Kopf in den Sand stecken.
Jetzt versuche ich ein wenig auf andere Gedanken zu kommen, schaue ein bisschen Dr. House, packe meine Sachen für die Klinik, verarzte meinen Arm (ich hab mal den Verband abgemacht, scheiße tut das so weh. Ich glaube ich hatte noch nie so Schmerzen nach einer SV…) und versuche dann bald zu schlafen. Morgen wird der Tag hoffentlich besser, jedenfalls bin ich dann in einem sicheren Rahmen.

Doch er weiß, irgendwann gelingt die Flucht
und dann setzt er sich doch noch ab.
Seine Augen kriegen einen schwachen Glanz,
er freut sich auf die Nacht.

Er verlangt nur sehr wenig,
doch das ist schon viel zu viel.
Das Recht, selbst zu entscheiden,
wann der Zeitpunkt kommt zu gehen.

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