I try to forgive, but it’s not enough to make it all okay

Und so bin ich nun wieder zuhause. Der Abstand bleibt erstmal gleich, bis dahin werde ich mich hier hoffentlich tapfer schlagen.

Vorhin war ich einkaufen, Zeug für mich und die Meerchen, und Blumen. In letzter Zeit genieße ich es richtig, wenn hier ein Strauß schöner Blumen rumsteht. Die Wäsche ist dabei sauber zu werden, ich habe meine Sachen ausgepackt und mir leckere Wraps gemacht. IMG-20150506-WA0002_1

Gleich muss ich meine Arme neu einpacken und dann mal sehen, was ich mit dem Restabend noch mache. Morgen steht Therapie auf dem Plan, ich bin gespannt wie und wann ich in der Hauptstadt ankomme dank Streik.

Danach will ich in die Klinik, die wunderbare Schwester Tina will mir einen Kuchen backen.

Ich hab wirklich Glück mit meiner Station, das Personal ist durch die Bank weg wirklich sehr sehr nett und einfach toll. Ich fühle mich dort gut aufgehoben und habe grade das Gefühl, dass mir der Aufenthalt wirklich gut getan hat. Ich fühle mich nicht mehr so furchtbar extrem labil wie vor einer Woche. Wirklich „gut“ ist es natürlich noch nicht. Aber eben grade auch nicht mehr so ein absolutes Chaos wie zuvor. Die Idee mit der Intervalltherapie war wirklich gut, tut mir gut und gibt mir Halt.

Und nun kümmer ich mich um meine Arme und mich. 🙂

Running back through the fire
When there’s nothing left to save
It’s like chasing the very last train when it’s too late

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