Ich bin mir selbst schon viel zu viel

Gestern lief die letzte Folge des Tatorts mit dem Team Keppler/Saarfeld. Ich mochte Simone Thomalla schon immer sehr gerne und in Kombination mit Martin Wuttke fand ich fast jeden Leipziger Tatort gut. Gut 7 Jahre waren die beiden nun Teil meiner Sonntagabende. Hach.

„Was ist der Sinn des Lebens? Die Frage ist doch: Soll das Ganze ein Scherz sein – oder mehr eine Tragödie?“

Ansonsten bin ich heute bisher unglaublich produktiv. War einkaufen, habe die Meeris umgetopft, bringe gleich Streu und Müll raus und will noch ein wenig aufräumen. Nachher gibt es Besuch von Schwesterherz (juhu!) und Mama (nicht so ein großes juhu…).
Davor, dabei und danach gibt es Tee, den Versuch diesen Tag zu einem guten Tag zu machen und nachher eine Melonenparty für mich und die Kacknasen.
Am Mittwoch geht es wieder in die Klinik und ich bin froh drum. In den letzten Tagen habe ich mehr und mehr das Gefühl den Halt zu verlieren. Vielleicht finde ich ihn dort wieder. Hoffentlich. Vielleicht tut die Struktur gut, der sichere Rahmen und die Möglichkeit jederzeit zu reden.

Denn alles, alles muss kaputt sein!
Alles muss in Scherben liegen,
am besten außeinanderfliegen!
Alles, ja alles muss hier Schutt sein!

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