Ich brauch jetzt Licht am Ende des Tunnelblicks

Mein Körper legt mich grade völlig außer Gefecht. Ich fühle mich furchtbar krank, Matsch, erledigt.
Deswegen war heute morgen nicht mehr drin als aufstehen, Tabletten nehmen, wieder ins Bett. Mir ist kalt. Ich habe Kopfschmerzen. Und bin unendlich müde.
Grade will ich gar nicht mehr. So absolut gar nicht. Deswegen bleibe ich besser im Bett. Von dort aus kann ich nicht viel Unsinn machen.
Mein Kopf ist voll und gleichzeitig total leer. Innerlich ist Chaos, gleichzeitig aber absolute Leere. Ich hoffe einfach, dass Decke über den Kopf, ein paar mal rumdrehen und ne Portion Schlaf das ganze besser macht. Alle anderen Alternativen, die ich momentan auch hinkriegen würde, sind nämlich weder konstruktiv noch sonderlich lebensfördernd.

Dann wird der Regenbogen eben überspannt
Bis dann jeder hier vor Freude nur noch kotzen kann
Ich kenn das

Jetzt hebt die Gläser für die Zeit
Auf ihre Zuverlässigkeit
Darauf, dass sicher ist, dass gar nichts sicher ist
Und auf „Egal, ich bin bereit“

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