Ihr findet mich am Bahnhof oder so

Heute endet die Internetlosigkeit. Hoffe ich doch zumindest sehr.
Und rückblickend, hm. Mit Smartphone ist es eigentlich gar nicht soooo tragisch. Was mir wirklich gefehlt hat ist Filme und Serien zu schauen wenn mir danach ist. Oder meine Musik runterladen zu können. Mit Hörbüchern habe ich mich im Vorfeld ja zu genüge versorgt. Und da ich nun auch Fernsehen habe fällt das „ich will aber Tatort kucken!“ übers Internet auch weg.
Der Rest sind hauptsächlich diese positiven Nebeneffekte die man hat, aber eigentlich gar nicht so bewusst bemerkt. Updates auf dem Handy. Mal eben schnell was googeln klappt eben auch schnell. Dieses eine Video bei YouTube schauen.
Zuhause ist wo man WLAN hat. Also bin ich auch in diesem Sinne nun hier Zuhause. 😉
Nun kümmer ich mich um Schweinchen und Wohnung, esse mal was, versuche die komischen Träume der Nacht los zu werden.
Am liebsten würde ich einfach gehen. Wegfahren, ohne Ziel, einfach nur weg. Leider ist es nicht so einfach.

Der Kopf bleibt oben und das Herz bleibt an
Das Haupt bleibt erhoben, der Schädel dran
Der Kopf bleibt oben und das Herz bleibt an
Das Herz bleibt an, mein Herz bleibt an

Kommentar verfassen