Makes me that much stronger

Der Tag heute war gut und nicht gut. Von der Produktivität und Konstruktivität bin ich heute weiter gekommen. Gefühlsmäßig ist es zwischendurch ganz schön bergab gegangen.
Aber erstmal zu den guten Dingen.
In der Achtsamkeit ging es um die schönen Momente. Und die „Bohnen-Übung“. Dabei hat man ein paar Bohnen (am Besten ungekocht 😜 ) in der Hosen-/Jackentasche und immer, wenn etwas schönes passiert, dann steckt man eine davon in die Tasche auf der anderen Seite. Am Abend kann man dann die Bohnen, die gewandert sind, aus der Tasche nehmen und sieht so praktisch, was einem alles Schönes widerfahren ist. Ich finde die Idee schön. Ich habe oftmals ja das Problem, dass ich abends an meiner diary card sitze und überlege, was ich bei den positiven Ereignissen aufschreiben soll. Vielleicht probiere ich das mal aus mit den Bohnen. Außerdem möchte ich hier im Blog all die positiven Dinge, die so passieren, festhalten. Dinge, die vielleicht keinen Platz in der diary card finden, Dinge die ich auch dort aufschreibe, einfach alles an Schönem das so passiert.

Heute Mittag hatte ich ein gutes Gespräch mit dem (neuen) Psychopeuten. Es ging um Skills, um die Angst und den Druck den Weihnachten und Silvester mir machen, um neue Dinge, die wir ausprobieren wollen. Danach war es dann nur etwas schwer, weil über Weihnachten und Silvester reden ein paar Dinge getriggert hat.
Aber nach heulen und Bedarf und Skills ist es nun wieder halbwegs erträglich.

Positiv heute:
– Achtsamkeit
– zufällig meine Nachbarin getroffen
– Gespräch mit Psychopeut
– scherzen mit Schwester Nathalie
– schreiben mit dem Lieblingsösi
– extreme Anspannung aushalten ohne zu schneiden
– Bananenchips
– lesen

‚Cause if it wasn’t for all of your torture
I wouldn’t know how to be this way now
And never back down
So I wanna say thank you

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