One foot and then the other

In den letzten Tagen habe ich gelernt, dass ich mehr auf die positiven Dinge schauen muss. Vor allem auch auf die kleinen. Besonders vielleicht auf die.
Oftmals zieht mich das Negative so sehr runter, weil es scheinbar überwiegt. Aber das ist gar nicht so. Zumindest oft nicht so.
Und so sind es momentan die kleinen Dinge, die mir gut tun und mir Kraft geben.
Die Sonne auf dem Gesicht.
Ein Spaziergang.
Wichtige Menschen.
Ein schönes Lied im Radio.
Stricken.
Pizza bestellen.
All solche Dinge.
Und vor allem zu akzeptieren, dass ich gerade einfach alleine nicht weiter komme und die Hilfe eben brauche.

C’mon kid, c’mon, it’s one foot and then the other.
Everybody needs a hand sometimes, everybody needs a brother.

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