Und ein unendlich langer Weg,  dahin zurück wo man vor Jahren war. 

Meine Nacht war gruselig. Voller merkwürdiger Träume, zusammenhanglos und trotzdem eine fortlaufende Geschichte, mit Menschen die ich weder in meinem Leben, noch in meinem Träumen haben mag. Dementsprechend wirr bin ich heute morgen noch, versuche in der Realität anzukommen.
Ein paar Dinge hab ich zumindest schon erledigt bekommen, nachher will ich noch meinen Pfand wegbringen und beim Hausarzt anrufen. Sobald das Telefon wieder Akku hat, keine Ahnung wer da gestern schon wieder mit mir telefoniert hat. 😉

Gestern saß ich nach Chrissie-Besuch noch im Garten, wurde natürlich sofort von Stechmücken angegriffen (eine hat mich ganz fies in ’ne Narbe gestochen, scheiß Stelle!) und habe mit Hund gekuschelt. Vielleicht setze ich mich nachher wieder raus, mit Buch und Decke. Morgen müsste das Meeri-Zuhause kommen, dann kann ich die Kacknasen auch raus werfen.
Mittlerweile habe ich seit fast zehn Jahren Meerchen und kann es mir gar nicht mehr vorstellen ohne. Und ich will unbedingt noch ein Bild von Rainbow über den Käfig hängen, zu dem von Arwen. Meine süßen kleinen Schweinis, ich vermisse sie immer noch und immer mal wieder. Rainbow lebt weiter in dem Haufen, der jetzt da rumquietscht. Und selbst Mäxchen, Katjas Kerl, ist mir echt ans Herz gewachsen. Dieses bekloppt Angsthasenschwein.

Jetzt versuche ich in die Gänge zu kommen, die restlichen Traumfetzen abzuschütteln, die Dinge zu erledigen die auf dem Plan stehen.

Was für ein hilfloser Moment, 
wenn alles was man sagt an Wert verliert. 
(Worauf noch länger warten? Wozu noch weiteratmen?) 

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